Die Band im Wandel der Zeit

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The Suicide Machines waren eine Band aus Detroit, die in den 90ern als Skacore – Band startete. Die Musikrichtung der Suicide Machines war ein Stilmix aus dem jamaikanischen Ska, Reggae, Hardcore und Punkrock, mit dem sie das System und die Missstände in der Welt kritisierten.

Das Quartett wurde von dem Leadsänger Jason „Jay“ Navarro und dem Gitarristen Dan Lukacinsky im März 1991 gegründet. Einige Mitglieder kamen und gingen. Zusammen mit Derek Grant als Schlagzeuger und Jason Brake am Bass nahmen sie 1993 ihr erstes Demo auf.

1994 hatten The Suicide Machines ihre ersten nationalen Auftritte und Royce Nunley trat der Band bei. Sie nahmen ihr zweites Demo auf. 1996 machten sie ihre erste komplette, nationale Tour. Der folgte der erste Deal mit Hollywood Records und ihr Album Destruction by Definition. Mit diesem Album erregten sie nationale Aufmerksamkeit und verkauften es mehr als 200.000-mal. Sie erreichten Platz 15 der meistverkauften Alben 1997 in den Alternative-Release-Charts. Ihr zweites Album Battle Hyms erschien 1998. Derek Grant schied zu dieser Zeit aus der Band aus und Ryan Vandeberghe kam neu dazu. Beide Alben waren eine Stilmischung aus Punkrock, Hardcore Punk und Ska, auch Skacore oder Skapunk genannt.

Ihre nächsten beiden Alben The Suicide Machines und Steal this Record erschienen 2000 und 2001. Der Stil änderte sich. Beide Alben hatten einen starken Pop-Rock Einfluss. Royce Nunley verließ The Suicide Machines 2002, für ihn kam Rich Tschirhart. Die letzten beiden Alben von The Suicide Machines waren A Match and Some Gasoline von 2003 und War Profiteering Is Killing Us All von 2005, wieder im musikalischen Stil ihrer 90er Jahre. Skacore mit Hardcore Punk Elementen dominierten.

Obwohl die Band bei einem Major-Label war, konnte sie keine breiten Erfolge verzeichnen. Ab 2002 waren sie bei einem Independent-Label. Bekannt waren sie als Nischenband all die Jahre durch ihre vielen Touren und einigen Auftritte bei der Warped Tour. Ihre Karriere endet 2006 im Mai abrupt, als sich The Suicide Machines auflösten.

The Suicide Machines

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The Suicide Machines waren eine Band aus Detroit, die in den 90ern als Skacore – Band startete. Die Musikrichtung der Suicide Machines war ein Stilmix aus dem jamaikanischen Ska, Reggae, Hardcore und Punkrock, mit dem sie das System und die Missstände in der Welt kritisierten.

Das Quartett wurde von dem Leadsänger Jason „Jay“ Navarro und dem Gitarristen Dan Lukacinsky im März 1991 gegründet. Einige Mitglieder kamen und gingen. Zusammen mit Derek Grant als Schlagzeuger und Jason Brake am Bass nahmen sie 1993 ihr erstes Demo auf.

1994 hatten The Suicide Machines ihre ersten nationalen Auftritte und Royce Nunley trat der Band bei. Sie nahmen ihr zweites Demo auf. 1996 machten sie ihre erste komplette, nationale Tour. Der folgte der erste Deal mit Hollywood Records und ihr Album Destruction by Definition. Mit diesem Album erregten sie nationale Aufmerksamkeit und verkauften es mehr als 200.000-mal. Sie erreichten Platz 15 der meistverkauften Alben 1997 in den Alternative-Release-Charts. Ihr zweites Album Battle Hyms erschien 1998. Derek Grant schied zu dieser Zeit aus der Band aus und Ryan Vandeberghe kam neu dazu. Beide Alben waren eine Stilmischung aus Punkrock, Hardcore Punk und Ska, auch Skacore oder Skapunk genannt.

Ihre nächsten beiden Alben The Suicide Machines und Steal this Record erschienen 2000 und 2001. Der Stil änderte sich. Beide Alben hatten einen starken Pop-Rock Einfluss. Royce Nunley verließ The Suicide Machines 2002, für ihn kam Rich Tschirhart. Die letzten beiden Alben von The Suicide Machines waren A Match and Some Gasoline von 2003 und War Profiteering Is Killing Us All von 2005, wieder im musikalischen Stil ihrer 90er Jahre. Skacore mit Hardcore Punk Elementen dominierten.

Obwohl die Band bei einem Major-Label war, konnte sie keine breiten Erfolge verzeichnen. Ab 2002 waren sie bei einem Independent-Label. Bekannt waren sie als Nischenband all die Jahre durch ihre vielen Touren und einigen Auftritte bei der Warped Tour. Ihre Karriere endet 2006 im Mai abrupt, als sich The Suicide Machines auflösten.